Wieso Verbraucherschutz beim Kühlgeräte-Recycling?
Auf dem Weg ins dritte Jahrtausend gehören Recycling und Rohstoff-Rückgewinnung
zu unseren wichtigsten Zukunftsaufgaben. Hier sind wir alle gefordert,
denn wir müssen die Verantwortung für Mensch, Umwelt und
damit für die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder übernehmen.
Besondere Verantwortung kommt dann ins Spiel, wenn es um die Entsorgung
von Problemstoffen geht, wie zum Beispiel Fluorchlorkohlenwasserstoffen
(FCKW) aus Kühlgeräten. Denn diese FCKW sind die Ozonkiller
Nr. 1 und gefährden die lebenswichtige Ozonschicht (atmosphärische
Schutzschicht) unseres Planeten. Außerdem tragen sie entscheidend
zur Erhöhung des Treibhauseffektes bei.
Auch wenn der Ausstieg aus der FCKW-Produktion stufenweise
vereinbart ist: das bisher produzierte FCKW behält sein volles
Gefährdungspotential. Jedes Gramm, das ungehindert entweicht,
greift die Ozonschicht an. Und allein in Deutschland gibt es schätzungsweise
47 Millionen Kühlgeräte, die zusammen 23,5 Milliarden
Gramm der vollhalogenierten FCKW enthalten.
Rückproduktion:
Ein eigener Name für konsequente
Rohstoff-Rückgewinnung und Problemstoff-Bearbeitung: Kühlgeräte-Rückproduktion
als Spiegelbild der Produktion, in der reproduzierbare Standards
und höchste Qualitätsanforderungen schon lange selbstversändlich
sind.
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